Manchmal, wenn alles stimmt und zusammenpasst, ist es egal, wenn man nicht mehr aufstehen kann.
Das Wochenende war wie dieser eine Tag vor vielen Jahren, den ich mir so gerne ins Gedächtnis rufe. Mit diesen Menschen stimmt alles – so waren Parties g e d a c h t . So sollten sie sich anfühlen – Nicht die üblichen Gemische aus Menschen, Biergestank und schreienden Konversationen. Sich auf Menschen einzulassen, sich mit so vielen Anderen geborgen zu fühlen, über wirklich wichtige Dinge reden – wenn man das Gefühl hat, dass Alles auf einmal Sinn macht; das sind die Tage, die ich gesucht habe. Dazu Sommer im Herbst. Optimismus lohnt sich.
Archiv für September 2007
Das ist ein sehr schöner Klumpen. ich werde ihn Alexander nennen. Alexander, der Klumpen.
Veröffentlicht September 27, 2007 Animation 1 KommentarYou can’t just leave them there, those are my fathers cards. he’s gonna be mad
Veröffentlicht September 25, 2007 Uncategorized 2 KommentareQuälende Hitze drückt auf die Innenseiten der Fenster. Es scheint, als wolle die Luft die Fenster aufreißen und sich in die Erlösung werfen. Der Raum drückt den letzten Lebenswillen aus den Menschen, die sich, mangels Optionen, in unbequeme Holzsesseln fallen gelassen haben.
Wir sind am TGM im 13. Stock – und als wäre das nicht schon furchtbar genug, bringt die Zahl a u c h noch Unglück.
Im Moment diskutieren wir über Stundenpläne, reden aneinander vorbei oder starren abwesend an die Decke.
Ich bin am Boden zerstört. Der Wing-Tsun Prüfungslehrgang ist mehr ermattend als anstrengend, aber mit der Zeit – und davon gibt es immerhin 5 Stunden – spürt man die Erschöpfung. Wie ein Muskelkater von gestern schleicht sie durch die Gliedmaßen.
Nichtsdestotrotz (großartiges Wort) eine Empfehlung: ein Märchen welches ich gestern zusammen mit einer düsteren Geschichte sah. Zweitere war zwar recht vorhersehbar, trotzdem und nicht zuletzt wegen des Stils, sehenswert. Film Noir faszinierte mich schon immer.
Das exklusive Halo 3 Release Event im Rathaus war eine gelungene Präsentation eines beeindruckenden Spieles. Neben dem, bei Events dieser Art schon üblichem, Gratisbuffet und den Goodies (Dieses Mal – endlich – ein sehr aufwändiges T-Shirt und Stickerbogen) blitzten auf 60 Schirmen Laserimpulse, brachen Kugeln durch sonnendurchflutete Komplexe, rasten Warthogs, Salven in den Himmel schickend, durch strahlende Wüsten und schimmerte das goldene Visier vage durch dunkle Gänge. Das Letzte, was man zu Gesicht bekam.
Es scheint als müsse Microsoft durch derartige kosten- und aufwandsintensive Events das Vertrauen der unzähligen Kunden wiedergewinnen, deren Spieltrieb durch den strahlenden roten Ring ein jähes Ende gesetzt wurde.
Im Endeffekt profitiere ich und aus diesem Grunde erkläre ich sie hiermit für gut!
Manko allerdings waren die Fernseher, die, trotz HD, flimmernde Kanten und ungenaue Pixel auf den Bildschirm warfen. Nebenbei sei zur Grafik erwähnt, dass man sich nichts allzu Überragendes erwarten darf. Festgestellt haben wir allerdings auch, dass die Schwelle seit Gears of War derart hoch angesetzt ist, dass das kaum verwundert. es gibt Dinge, die durch ihren Ruf alleine leben können. Bill Clinton zum Beispiel. Auch Halo macht da keinen Unterschied und bei weder noch sei gesagt, es wäre nicht berechtigt.
Nebenbei können Alle, die vom 21-23 September in Wien sind an der Game City teilnehmen.
What kind of freaking king lives next to the train station!? What is this? mexico!?
Veröffentlicht September 20, 2007 Bibliothek Hinterlasse einen Kommentar

Gerade eben bestellt: „The Skillful Huntsman – visual development of a Grimm tale at Art center College of Design“
Nützlich für meine Diplomarbeit und ein herber Schlag für das Selbstbewusstsein. Selbstgeißelung funktioniert immerhin schon seit dem Mittelalter.
Meine Felslandschaft – erwähnt im letzten Post – sieht mittlerweile recht zufriedenstellend aus. Übung lohnt sich doch, sei sie auch quälend.
Aber Mac ohne Donalds … Finde ich ok.
Veröffentlicht September 19, 2007 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarWenn man irgendwo hinauf muss und es verspricht anstrengend zu sein hilft einem die Hälfte gar nichts. Man wird zwar gesagt bekommen, dass man mit der Hälfte das Schlimmste hinter sich habe. Man wird auch versichert werden, dass Alles „eh nicht so schlimm ist“ und „oben bist’ dann glücklich“.
Kurz: man wird angelogen werden.
Natürlich nehme ich hier das Stiegenhaus der Graphischen nur als generisches Beispiel, aber wir wissen ja, dass es darum geht, angelogen zu werden. Lügen sind, wenn sie auffliegen, eine schlimme Sache. Man kann zwar immer noch Weiterlügen, Hochstapeln oder Kriege im Irak führen, aber es macht dann halt nur halb so viel Spaß.
Um Peter Griffin zu zitieren:
„Chris, everything I say is a lie.
Except that.
And that.
And that.
And that.
And that.
And that.
And…
that.“
Nebenbei bin ich frustriert, weil die Dinge nie so aussehen, wie ich sie hinbekommen möchte – namentlich digitale Malereien. Ich hasse dieses Gefühl der Hilflosigkeit – die größte Frechheit daran ist, dass man weiter üben muss bis es passt und im Moment macht das keinen Spaß sondern quält. Man braucht auch mal en Erfolgserlebnis.
So mit ganz viel Chrom. Und so Taschen mit Indianerfransen!
Veröffentlicht September 18, 2007 Interactive Hinterlasse einen KommentarWeiterhin nur Links – nichts zu berichten. ich plage euch nicht mit meinen Launen sondern lasse euren freien Lauf.
CREDIT: Peter
And will you be prancing when … when there’s nothing to prance about!?
Veröffentlicht September 17, 2007 Games 1 Kommentar(Heute die einzige Beschäftigung am TGM; Im Moment bin ich in Level 25)
