
Jeder Mac braucht den richtigen Tisch.
Archiv für Oktober 2007
China? I have something you might want, but it’ll cost ya! Thats right. ALL the tea!
Veröffentlicht Oktober 29, 2007 Webdesign Hinterlasse einen KommentarMoment mal .. Sie sind doch gar kein Postbote!
Veröffentlicht Oktober 24, 2007 Projekte Hinterlasse einen KommentarScho schlimm die Stange.
Wos? Die Stange is schlimm!?
Oida. Oida, der is tot. Der is’ sowas von tot.
Hast a erst zehn Punkte.
Über die tausend bist a net kommen, gö?
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awesome!
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Die Runde war vorbei.
Ja. DIe Runde is vorbei, wenn ich am Boden lieg’.
Dann is’ immer vorbei.
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BAAZ!! Das war so vorhersehbar. Allein wie du angfahrn’ bist.
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F***! Da war mehr Beton als ich dachte!
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Skater sind die Rebellen unserer Zeit.
I WAS RAISED IN THE HOOOOOOOD!
So geht das. Wird schön vom Beat getragen.
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LL Cool J. LoserLoser Cool J. Übersetzt.
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awesome.
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Su casa e mi casa.
Was!? „Dein Haus ist mein Haus“!?
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AWESOME!!
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Wie geht denn sowas!?
Cheatercharakter. X-Box. Alle Knöpfe drücken.
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crapstens.
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Ja. Als würd’ das wirklich gehen.
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UUUUUUUU. UUUUUIIIIIIIII. UIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII!!!
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awesome.
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Drecksnuttenspiel. Das kann er net reinschreben. Das könnten alte Leute lesen.
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Das war mein, meine, meine … Demosntration gegen die Regierung, Gegen unsere … Regierungsform.
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Wofür sind die Knöpfe eigentlich da? Probieren wir gleich aus.
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Was is’ Philipp? Soll ich dich hinterm Ohr kratzen? Oder hast du Cracker dahinter versteckt?
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(Gamesession so irgendwann zwischen Freitag und Samstag)
Nochmal?
Na sicher, hast was besseres zu tun?
Wenn ich vierzig Jahre jünger wäre, wäre ich endlich noch tot.
Veröffentlicht Oktober 16, 2007 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarEine junge Mutter und ihr Baby haben zusammen in der Straßenbahn iPod gehört – Solche Momente und man kann Pessimismus nicht mehr richtig verstehen.
Oh god! OH GOD! OH it’s going under the frigde!! Oh God! OH GOD we are gonna have ants!
Veröffentlicht Oktober 14, 2007 Uncategorized 3 KommentareGamesessions sind organisatorische Meisterleistungen.
Die Leute denken sich man trifft sich und spielt einfach mal so die ganze Nacht durch. Und dann zu viel Pizza. Leute kommen zu spät. Andere wollen die ganze Zeit gehen. Dann muss man umdisponieren, was ohne der Soundkulisse natürlich einfacher wäre – „I WAS RAISED IN DA HOOOOOD!“ „DOOD!!“ (und Dinge dazwischen, Wörter die es nicht gibt – meistens aus gutem Grund).
Wenigstens gibt es auf der Welt noch gute Filme. Filme in denen die Hauptdarsteller nicht mit Motorrädern im Kreis herumfahren und kichern weil Rauch aufsteigt (Menschen in dem Zustand dürfen noralerweise gar nicht fahren). Filme in denen die Hauptdarsteller nicht in der Luft von auf drei Kilometer aus einem schwebenden, violetten Raumschiff herausgesnipert werden – und man dann, leise, irgendwo in den Bergen, hinter einem kleinen, unscheinbaren, grauen Felsen das Echo vom „awesome“ noch hören kann.
Zum Glück war das echte Leben manchen fad genug um Videospiele zu erfinden.
(awesome)
Yeah, yeah, in that sorta "You think you can get her cause she could be your brother" kinda way…
Veröffentlicht Oktober 11, 2007 Graphische , Projekte Hinterlasse einen KommentarOhne mein Yak geh’ ich nicht vor die Tür.
Veröffentlicht Oktober 10, 2007 Graphische , Philosophie , Projekte Hinterlasse einen KommentarEine kleine Vorschau auf unser Diplomprojekt.
Mittlerweile gibt es bewegte sowie vertonte Einstellungen, aber es ist ein weiter Weg. Die Bücher die ich bestellt habe tragen ihren Teil dazu bei – bei der digitalen Malerei ist es die Farbe, die den Dingen form verleiht. Für Menschen wie mich, die aus dem zeichnerisch-gestalterischen Bereich kommen, kann das eine große Umstellung sein, aber ich denke, dass ich langsam den Dreh ‘raus habe.
Die Seele kann keine Form haben, meint Immanuel, da Form eine Eigenschaft der Materialität sei, die wiederum Verdrängung impliziere. Da man sich aber nun zu jedem Körper, fülle er auch einen ganzen Raum aus, den Geist hinzuzudenken vermag, kann diesem kaum das Materielle zugesprochen werden.
Es sind die Träume eines Geistersehers, die ich teile. langsam schleicht sich in meinen Rationalismus der Optimusmus ein, den ich zwar immer angenommen habe, aber nie vertreten konnte. Viele Menschen können Glauben finden – ich würde meine Einstellung nicht so nennen, auch wenn es terminologisch eben dieses ist – zu viel präjudiziert doch der Verstand in dieses Wort; vor Allem in den heutigen Zeiten. Aber in diesem Buch deutlich und durchaus bewusst dargestellt, ist es das Dogma, an dem ich Interesse gefunden habe – obwohl ich es wohl nie ganz akzeptieren werde können. Ratio möchte ich nicht, wie überflüssig gewordene Umzugskartons, verstellen. Es hängt halt jetzt ein Bild an der Wand.
Langsam kehrt meine Leidenschaft zur Philosophie wieder, abseits aller Sophistik in die ich verfiel.
Vielleicht habe ich langsam den Dreh ‘raus.
Fernsehen ist besser! Da braucht man nicht umblättern!
Veröffentlicht Oktober 4, 2007 Design Hinterlasse einen KommentarJoost: Internetfernsehen wunderschön inszeniert. Alleine für das Hauptmenü lohnt es sich, dieses Programm zu installieren und obwohl ich noch nicht dazu gekommen bin, mir tatsächlich etwas anzusehen wirkt es doch vielversprechend.
Cleveres Feature stellt das Channel-System dar, das es jedem Nutzer erlaubt seine eigenen Fernsehsender zusammenzustellen.
Fernsehen 2.0?
(Danke Aldo)
Der Aufstand in meinem Magen wird hoffentlich bald von meinem Immunsystem niedergeschlagen; die Leute wissen, was sie tun. Es sind die Nachwirkungen der Party überschattet vom Ernst des Diplomprojektes, die dieser Tage kalten Glanz versprühen. Die glorreichsten Dinge werfen die längsten Schatten.
Mas Creaturas: Monstruo Addendum ziert bald meine Samlung. Nötigerweise, betrachtet man das Diplomprojekt.



