Archiv für November 2007

I’m very emotional. Right now.

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Is it a bird? Is it a plane!?


Auch Gott will manchmal einfach nur seinen Spaß haben…

VG-Music 1

Herzlich willkommen zum ersten Serienpost überhaupt – In dem Fall wohl etwas anmaßend, von „Serien“ zu sprechen, aber ich tu’s trotzdem! Warum? Weil ich kann *muhahahaha!*

VG-MUSIC
Ja, jedes Mal nur ein Track – und wir beginnen mit einem der, meiner Meinung nach, besten Tracks der Videospielgeschichte, wie könnte es anders sein, geschaffen von allseits bekanntem Nobuo Uematsu, Komponist einiger Final Fantasy Soundtracks. Von diesem thema gibt es einige Versionen, dem Original kann wohl gerade „Hymn – Spira“ das Wasser reichen. Als ich das Stück zum ersten mal hörte, bin ich fast eine halbe Stunde nur im Tempel Besaids gestanden, um zu lauschen.

Hum of the Fayth
Nobuo Uematsu
FINAL FANTASY X Original Soundtrack

(Nein, es gibt die Tracks natürlich nicht zum Download, kauft euch die Alben. Wieso dann das Ganze? Weil es mein Blog ist. I didn’t expect a kind of spanish inquisition!)


(*NINJA*)

Worst case Szenario: Tasche reißt. Macbook mitsamt Tasche fällt. Das Macbook hatte eine Delle, kurioserweise über dem LAN-Eingang nach außen. Ließ sich leicht zurückbeulen, trotzdem muss ein ordentlicher Rucksack her, nicht überstrapazierte Messenger-Bags.
Sie sind nicht mehr so robust wie früher, auch wenn sie wirken, als wären sie aus einem Guß (Wahrscheinlich der Grund warum die Delle so fehl am Platz wirkte), doch Second Skin sei, trotz horrendem Preis, Dank.

Fall Damage nervte schon in Spielen.

Es ist lange her, dass ich ein so beeindruckendes Spiel gespielt habe, dass man einfach in der Gegend (Vorzugsweise unauffällige Heuhaufen) stehen und darauf warten will, was ohne eigenes Zutun passiert (Um Hum of the Fayth’s Willen in Final Fantasy X). Man könnte stundenlang durch Jerusalem gehen und, obwohl man weiß, dass sich dadurch am Spielkonzept wenig ändern wird, alleine um sich umzusehen – und gelegentlich über Hausdächer zu hechten. Es sind Details, die eine Welt am Leben halten – Stimmungen die es ihr einhauchen. Selten trifft man auf ein Spiel mit so viel Charme, dass das Konzept und die Prämissen der Entwickler in Schatten stellen kann; selbst das völlig unerwartete Science-Fiction Setting, als parallele Storyline, wirkt nicht deplaziert – wenn es auch unerwartet kam.
In Shadow of the Collossus am Rande einer Klippe zu stehen und in die Ferne schauen, in Assassin’s Creed durch Menschenmassen zu drängen; es wirkt manchmal als würden Entwickler zu viel Augenmerk auf narrative Elemente verschwenden, aber es ist die Mischung, die ein beeindruckendes Spiel ausmacht. Ehrfurcht haben zu können ist ein rares Vergnügen. Und die Heuhaufen sind einfach awesome.

Ach, du könntest mir was leihen für’s Taxi …


S O U P

vom wiener Metalab teilt eure Internetschätze mit anderen.

In letzter zeit bin ich so mertkwürdig zufrieden. Unbegründete Zufriedenheit ist Etwas Seltsames.