Archiv der Kategorie 'Graphische'

You’re crazy Jesus!!!

Im Moment treibe ich mich viel auf dem GS-Blog herum but you knoooooow….

Am vierten beginnt der Zivildienst und darauf feiere ich hin, wie es sich gehört am Land. Da muss man schon vorsichtiger sein. Ginger snaps immerhin.

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Bhoa, es dauert so lange bis der Schweiß trocknet…

Der letzte Tag am TGM hat sich angefühlt wie alle anderen aber er ist das Ende eines – sagen wir mal – Zeitraumes. Zum Beispiel hätte dieser Post schon gestern hier landen sollen, doch das TGM-Netz machte mir einen stieseligen Strich durch die Rechnung. Die Dinge kommen zusammen, meine Diplomprojektsarbeiten sind nahezu beendet und ich habe zum ersten Mal seit vielen Monaten wieder echte Freizeit.
Freundschaften sind wertvoll und nicht selbstverständlich, was irgendwie eh klar war nur mir nicht – scheints. Ein Preis musste gezahlt werden.

Yeah, yeah, in that sorta "You think you can get her cause she could be your brother" kinda way…

Work in Progress

Weiter geht’s.

Ohne mein Yak geh’ ich nicht vor die Tür.

Eine kleine Vorschau auf unser Diplomprojekt.

Mittlerweile gibt es bewegte sowie vertonte Einstellungen, aber es ist ein weiter Weg. Die Bücher die ich bestellt habe tragen ihren Teil dazu bei – bei der digitalen Malerei ist es die Farbe, die den Dingen form verleiht. Für Menschen wie mich, die aus dem zeichnerisch-gestalterischen Bereich kommen, kann das eine große Umstellung sein, aber ich denke, dass ich langsam den Dreh ‘raus habe.

Die Seele kann keine Form haben, meint Immanuel, da Form eine Eigenschaft der Materialität sei, die wiederum Verdrängung impliziere. Da man sich aber nun zu jedem Körper, fülle er auch einen ganzen Raum aus, den Geist hinzuzudenken vermag, kann diesem kaum das Materielle zugesprochen werden.
Es sind die Träume eines Geistersehers, die ich teile. langsam schleicht sich in meinen Rationalismus der Optimusmus ein, den ich zwar immer angenommen habe, aber nie vertreten konnte. Viele Menschen können Glauben finden – ich würde meine Einstellung nicht so nennen, auch wenn es terminologisch eben dieses ist – zu viel präjudiziert doch der Verstand in dieses Wort; vor Allem in den heutigen Zeiten. Aber in diesem Buch deutlich und durchaus bewusst dargestellt, ist es das Dogma, an dem ich Interesse gefunden habe – obwohl ich es wohl nie ganz akzeptieren werde können. Ratio möchte ich nicht, wie überflüssig gewordene Umzugskartons, verstellen. Es hängt halt jetzt ein Bild an der Wand.

Langsam kehrt meine Leidenschaft zur Philosophie wieder, abseits aller Sophistik in die ich verfiel.
Vielleicht habe ich langsam den Dreh ‘raus.

Double secret decoder ring wearing doctors! ACTIVATE!

Diplomprojektsidee wurde eingereicht und Auftraggeber haben wir auch gefunden. Langsam renkt sich alles ein, von dem man dachte, es könnte knappw erden. Hoffe ich mal. Man soll’s ja nicht verschreien. Gerade kein Holz in der Nähe, also klopfe ich Sprüche.

Nicht gut? Wie auch immer.

Das Internet ist ein wundervoller Platz – eigentlich eine ganze Menge davon, verbunden mit weiten Strecken aus Werbung und Pornos, also fast wie das echte Leben. In diesem Sinne verbiete ich es hiermit – sinngemäß jedem der/die sich angesprochen fühlt – über Internetjunkies herzuziehen.
Mit Ausnahme über MMORPG-Spieler. Nach dem oben aufgeführten sollte einleuchten, dass das Internet mehr mit dem echten Leben zu tun hat, als Second Life vorgibt, echtes Leben zu sein (Wobei man sich bei solchen Sachen da nicht so ganz sicher sein kann).
Geschweige denn WoW.

Ich persönlich habe nichts dagegen, weiß ich doch, dass, wenn ich jemals damit anfangen würde, ich nicht mehr aufhören könnte – fast wie Drogen oder Pringels.

Es ist ja nun nicht wirklich Realitätsflucht, wenn man von vornherein kein festes Bild von der Möglichkeit der Realität hat.

Aber das soll wohl selbst überlassen sein – wieder sinngemäß jedem/r.

Subjektiv ohne Subjekt.

awesome

Der Teppich hat das Zimmer erst so richtig gemütlich gemacht…

Die Diashow ist in Arbeit. Der arme Teppich wird ganz schön vermöbelt. Er wusste zu viel.

Dämdämdämdämdäämdäämdädädäääääm!

Fertig!

Mein Teil zur Diplomarbeit von der 5ten ist getan, alle Hintergründe sind gemalt. Ich war bei den letzten sogar richtig motiviert (Nicht, dass ich es davor nicht gewesen bin. Aber es ist schon ein Erfolgserlebnis, wenn man alles erledigt hat).

Ihr könnt euch die fertigen Hintergründe auf meinem DeviantArt Account ansehen! (Ich bin für jedes Comment dankbar ^^)

Ihr solltet RnB hören. Aber guten, nicht diesen Kommerzblödsinn. D’Angelo zum Beispiel, das funktioniert bei mir immer. Endlich ein bisschen so etwas wie Urlaub (Obwohl morgen Schule ist)!

Bleiben sie da besser nicht stehen, sonst schlägt sie das Pferd!

Was für ein produktiver Tag. Hauptsächlich, weil ich nicht in der Schule war (*HöHö* Seitenhieb)

Ich habe drei Hintergründe für den Comic gemalt und wir kommen langsam in die Endphase – ist auch gut so, denn wir haben nur noch bis Freitag Zeit.

Ich habe mich außerdem der Aufgabe angenommen bei MegaTokyo up to date zu sein – und das war ganz schön anstrengend. Aber die zwei- bis dreihundert Strips hat man schnell durch.
Für den Managmenttest morgen sollte ich auch den ganzen Stoff parat haben, also lauft eh alles ziemlich gut gerade – aber ihr kommt ja nicht her um zu erfahren, dass „eh alles gut ist“.
So weit kommts noch.

Ähm, ich überleg mir was Skandalöses …

Moment mal! Das ist doch gar kein Chamäleon?!

Vor Kurzem habe ich geträumt, jemand würde sich in meinen Blog hacken und alle Posts löschen. Also, sollte das eine Prophezeiung sein: Ich weiß wo du wohnst!

Das ist insofern schon mal seltsam, da die einzigen echten Albträume die ich normalerweise habe, ausschließlich Zombies beinhalten. Immer. Ich bin noch nie gefressen worden,
also Flo: 1 Traum: 0

Auch bemerkenswert ist, dass das nicht der einzige Traum in jener Schlafphase war – wenn man Traum im Sinne von Handlungssträngen versteht. Im Anderen ging es um einen Parasiten, der eine Ameise befallen hat und die Welt erobern wollte. Da arbeitet er sich bis zur Königin vor und unterwirft sich die ganze Ameisenarmee nur um dann festzustellen (Als er das erste Mal den Bau verlässt), dass die Welt doch ein bisschen größer ist, als er gedacht hat. Dann schnappt er sich einen Hirschkäfer und geht in die Welt der Menschen. Leider hört’s da auf, ich wüsste selbst gern ob er es geschafft hätte.

Ich habe Freuds Traumdeutung zur Hälfte gelesen (Da überwog dann die Faulheit) und kann mir trotzdem keinen Deut daraus machen. Wenn jeder Traum wirklich eine Wunschäußerung ist, dann verstehe ich meine entweder nicht, oder bin komplett größenwahnsinnig.

Ihr seid alle gerne herzlich eingeladen in meinem Unterbewusstsein zu wühlen, ich komm eh so selten ran. Das ist wie die eine Stelle am Rücken, wo es dauernd juckt, aber man nie hinkommt.

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Das Ende der Diplomarbeit, bei der ich externer Mitarbeiter bin, rückt näher (Freitag, um genau zu sein) und das heißt eine Menge Arbeit – vor Allem weil mir da wieder mal ein Test dazwischenfunkt. Aber wenn mich sowas aufhalten würde könnte ich ja gleich einpacken.

Zur Sicherheit werd’ ich schon mal die Koffer holen. Im Notfall zieh ich sie dem Lehrer einfach über und entführ’ in, foltere in psychisch und erarbeite mir meine Note halt so.

-“Hat ihnen Misery gefallen?“
-“Ähm, ja?“
-“Tja, dann hab ich da was für sie!“ BAM!

Das war genau wie damals, als ich deine Freunde fertig gemacht habe. Ja, weißte das hat so richtig BAM gemacht, verstehste?

Andererseits hätte ich dann keine Zeit zum Malen und das wär’ fatal. Man muss halt Prioritäten setzen.

things we lost and found in niederöblarn

Großartig. Ich wüsste gar nicht was ich mehr zu sagen hätte. Gerade aus Niederöblarn heimgekehrt – in zwei Staus geraten, auf Brücken durch die Berge im heißen Asphalt gewartet und später fast zwei Stunden von Auhof in den Ersten gebraucht – irgendwie will ich zurück. ich hatte viele Höhen und viele Tiefen, trotzdem: Eine Woche von Menschen umgeben zu sein, die alle so verschiedenen Richtungen und Wesen haben und trotzdem eine gemeinsame Motivation zur Progressivität anfeuern – das gibt es zu selten.


Wenn der Vortrag beginnt scribblen die Grafiker, träumen die Fotografen und die Multimedianer – wie ich, obwohl ich ersteres tat – tun irgendwas dazwischen.

Danach stürmt man raus in die Sonne, bestreitet stundenlange Badmintonmaches oder lässt sich auf der Turnmatte im Freien braten. Volleyball, Tennis, Sauna, Fußball, Basketball, ja sogar mit Einmotorigen durch die Lüfte fliegen oder einfach am Balkon die Blicke durch die Berggipfel und Wälder gleiten lassen.

Überall Menschen, an die 90 müssten wir gewesen sein, kollektiv am Buffet abgefüllt oder in Zimmern in einem Vielfachen der eigentlichen Zimmergröße zusammengestöpselt – unser Bass durchschneidet die Nacht (und ganz selten einmal auch den Geduldsfaden der Lehrer – doch hätten sie am Liebsten alle mitgefeiert – Vorschrift ist doch leider nur Vorschrift).

Das Lagerfeuer brennt meterhoch in die Baumkronen, wärmt drei Kollegklassen der Graphischen und verbrennt fast mich, einen der Feuerwächter. Drum & Bass über den See und die Weidewiesen, durch die Dunkelheit. Trommeln … Trommeln in der Tiefe;
Wir verheizen fast den ganzen Sperrmüll der Anlage.

Soviel Sport, dass es sich kaum lohnt, zu duschen, außer Abends, wenn sich die Halle verschließt – man weiß nie, wann man wieder herausgefordert wird.

Filme und Comics, Diashows, Maschekvertonungen (kein Wort, ich weiß), geniale Flashprogramme von uns. Eine Kabaretvorstellung zum Totlachen von den Lehrern. Viel Essen, so viel um den gesamten Tagesrhythmus zu bestimmen. Viel Alkohol und Anderes, viel Musik und viele Leute.

Ich bin glücklich und motiviert.

sehtlestspürt selbst (Im vorherigen Post der Link dazu).

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