Wenn man irgendwo hinauf muss und es verspricht anstrengend zu sein hilft einem die Hälfte gar nichts. Man wird zwar gesagt bekommen, dass man mit der Hälfte das Schlimmste hinter sich habe. Man wird auch versichert werden, dass Alles „eh nicht so schlimm ist“ und „oben bist’ dann glücklich“.
Kurz: man wird angelogen werden.
Natürlich nehme ich hier das Stiegenhaus der Graphischen nur als generisches Beispiel, aber wir wissen ja, dass es darum geht, angelogen zu werden. Lügen sind, wenn sie auffliegen, eine schlimme Sache. Man kann zwar immer noch Weiterlügen, Hochstapeln oder Kriege im Irak führen, aber es macht dann halt nur halb so viel Spaß.
Um Peter Griffin zu zitieren:
„Chris, everything I say is a lie.
Except that.
And that.
And that.
And that.
And that.
And that.
And…
that.“
Nebenbei bin ich frustriert, weil die Dinge nie so aussehen, wie ich sie hinbekommen möchte – namentlich digitale Malereien. Ich hasse dieses Gefühl der Hilflosigkeit – die größte Frechheit daran ist, dass man weiter üben muss bis es passt und im Moment macht das keinen Spaß sondern quält. Man braucht auch mal en Erfolgserlebnis.